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Das Samuraischwert - Machtsymbol und Waffe in einem

Das Samuraischwert - Machtsymbol und Waffe in einem

Die Schwerter der Samurai

Wenn man von den Schwertern der Samurai spricht, meint man meist das traditionelle Langschwert der japanischen Krieger (Katana). Ausser dem Katana verwendeten die Samurai natürlich noch andere Arten von Schwertern. Beim Katana handelt es sich um ein langes Schwert mit nach hinten gebogener einschneidiger Klinge von mindestens 60,6 cm Länge.

Es taucht erstmals gegen Ende des 14. Jahrhunderts auf und wurde im Zweikampf mit ungepanzerten Gegnern eingesetzt. Jeder Teil des Schwertes hat eine spezielle Bezeichnung: Der Klingenrücken beispielsweise heisst Mune, die Schwertangel Nakago. Heutzutage angebotene Schwerter sind mitunter mit einem Zertifikat versehen, das ihnen hohe Qualität bescheinigt. Stammt dieses von einer bekannten Institution, kann der Käufer ihm vertrauen.

Gebrauch des Schwerts

Im normalen Alltag trug der Samurai das Katana zusammen mit dem Wakizashi (Kurzschwert) an seinem Hüftgürtel. Zu Hause bewahrte er es in einer eng anliegenden Montur aus unbehandeltem Holz auf. Nahm der Samurai in einem fremden Haus Platz, legte er sein Schwert stets in Reichweite auf den Boden. So konnte er es bei aufkommenden Feindseligkeiten sofort benutzen.

Im Kampf verwendete er es zwei- oder einhändig als Hieb- und Stichwaffe. Während der langen Friedenszeit ab dem 17. Jahrhundert wurde die einstige Waffe immer mehr zum Statussymbol. Dies zeigte sich in immer kunstvolleren Verzierungen. Der zunehmende Einsatz von Schusswaffen führte in der Folgezeit dazu, dass die Samurai ihre Privilegien einbüssten und ihre Schwerter nicht mehr mit sich führen durften.

Klingenstähle

Damit das Katana für den praktischen Einsatz geeignet ist, muss es über bestimmte Eigenschaften verfügen. Ein einfacher Schnitttest reicht dafür nicht aus. Mit diesem kann der Anwender lediglich herausfinden, ob es die erforderliche extreme Schärfe hat. Schwerter für sportliche Übungen sind aus speziellem Klingenstahl gefertigt und in einem besonderen Verfahren gehärtet. Für die Klingen verwendet man - Tamahagane Stahl - 1060 oder 1095 Karbonstahl (Kohlenstoffstahl) - Federstahl - T-10 Stahl - L-6 Stahl Moderner Karbonstahl enthält wie sein historischer Vorgänger Tamahagane Stahl hauptsächlich Eisen. Sein Kohlenstoffanteil beträgt weniger als 2,1 Prozent. Industriell gefertigter Stahl hat eine gleichbleibende Qualität. Tamahagane Stahl muss vor dem Härten noch bis zu fünfzehn Mal gefaltet werden.

Damit verteilt man den im Material vorhandenen Kohlenstoff gleichmässig und verhindert ein späteres Springen der Klinge beim Aushärten. Ausserdem beseitigt das Falten im Rohmaterial vorhandene Verunreinigungen. Die Anzahl der Stahllagen richtet sich nach der des Faltens: Fünfmaliges Falten ergibt zwei hoch fünf Lagen, also 32 Schichten. Da Tamahagane Stahl nur aufwendig bearbeitet werden kann, sind Schwerter mit derartigen Klingen auch dementsprechend teurer. Dekorationsschwerter werden oft aus genormtem rostfreiem Industriestahl gefertigt. Federstahl ist zur Herstellung von Schwertklingen ebenfalls gut geeignet. T-10 Stahl hat ähnliche Eigenschaften wie 1095 Karbonstahl. Schwerter mit Klingen aus L-6 Stahl werden zwar von vielen Experten für praktische Übungen empfohlen, sind jedoch nicht weit verbreitet. Das liegt daran, dass nur wenige Waffenschmiede die schwierige Wärmebehandlung dieses Stahls beherrschen.

Herstellung des Katanas

Katanaklingen werden anschliessend noch gehärtet: Der Stahl wird erhitzt und dann deutlich niedrigerer Temperatur ausgesetzt. Im nächsten Schritt härtet man den Klingenrücken noch mit etwas niedrigerer Temperatur (differentielles Härten). So ist die Schneide letztlich härter als der Klingenrücken. Gehärtete Schneiden sind widerstandsfähiger und lassen sich besser schärfen.

Der Klingenrücken muss stets etwas weicher und elastischer sein, weil er sonst bricht. Die Japaner bedienen sich zur differentiellen Härtung einer traditionellen Methode: Sie bestreichen den Klingenrücken dick mit einer Mischung aus fein gemahlenem Schleifstein, Lehm, Holzkohlenasche und Wasser. Die Schneide erhält nur einen dünnen Überzug. Nach dem Trocknen der breiartigen Masse wird die Klinge bis auf 900 Grad erhitzt und dann zum Abschrecken in warmes Wasser getaucht. Da die auf der Schneide befindliche Schicht wesentlich dünner ist, härtet dieser Bereich stärker aus. Ausserdem krümmt sich dabei die Klinge.

Anschliessend erhält der Schleifer das Schwert zum Polieren und Schärfen. Dafür verwendet er zuerst grobe und dann immer feinere Steine. Danach werden Schwertscheide (Saya) und Griff (Tsuka) gefertigt. Vor der Scheidenöffnung (Koiguchi) bringt man dann noch einen Abschluss aus Knochen an, überzieht den Griff mit Rochenhaut und lackiert ihn. Ein aussen angebrachter runder Knopf mit Öffnung dient als Halterung für das seidene Schwertband.

Worauf Sie beim Kauf eines Katanas achten sollten

Die Frage, welches das beste Katana ist, lässt sich nicht pauschal beantworten: Je nach Verwendungszweck kommen dabei unterschiedliche Schwerter infrage. Möchten Sie das Schwert lediglich als attraktives Dekorationsobjekt verwenden, reicht bereits ein ansprechend gestaltetes kostengünstiges Katana aus. Schwerter, die für sportliche Übungen geeignet sind, kosten hingegen je nach Qualität bis zu 2.000 Euro.

Sie sind vollständig oder teilweise manuell gefertigt. Als Sammlerobjekte eingeplante Katanas haben einen deutlich höheren Preis als Schwerter zum Fechten. Das teuerste bisher ersteigerte antike Schwert hat heute einen Wert von mehr als 700.000 Dollar. Schwerter für Kunstsammler bestehen aus besonders erlesenen Materialien und stammen aus bekannten Werkstätten.

Sie haben ausserdem eine hohe Verarbeitungsqualität. Ist der Waffenschmied Meister seines Fachs, muss der Käufer natürlich einen noch höheren Preis einkalkulieren. Denn schliesslich ist die Klinge der wichtigste Teil des Schwertes. Das gilt natürlich auch für Katanas, die nicht als Sammlerobjekt dienen. Damit Sie das Schwert beim Fechten sicher handhaben können, sollte es eine hohe Stahlqualität, eine bestimmungsgemässe Verarbeitung und ausreichende Schärfe haben. Optimal geeignet sind Schwerter mit Klingen aus Tamahagane, 1060, 1095, T-10 oder Federstahl.

Diese sind meist richtig gehärtet. Achten Sie ausserdem darauf, dass Ihr Schwert über eine richtige Nakago (Schwertangel) verfügt: Die Klinge und die etwas schmalere Angel müssen aus einem Stück gefertigt sein. Die Angel sollte ausserdem zwei Löcher haben, weil sie mit zwei Mekugi-Stiften im Schwertgriff befestigt wird. Ist dies nicht der Fall, hat das Katana keine ausreichende Stabilität. Dann kann es im Kampf auseinanderfallen und den Schwertkämpfer verletzen. Für den Nahkampf ebenfalls wichtig ist natürlich die Schärfe der Schneide. Dekoschwerter erkennen Sie daran, dass bei ihnen eine sehr schmale Angel einfach mit der Klinge verschraubt ist.

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28 August, 2018

Kubotan - Tactical Pens legal mit sich führen

So führt man das Kubotan als Tactical Pen ganz legal mit sich

Bei einem Kubotan handelt es sich um einen Metallgegenstand, der vor allem in asiatischen Kampfsportarten eingesetzt wird. Hier stellt sich immer wieder die Frage, ob man den kleinen Stab als Waffe betrachten muss oder nicht. Wir stellen den Kubotan vor, erläutern die rechtliche Situation und erklären, wie man ihn legal mit sich führen kann.

Was ist ein Kubotan und wie wird er eingesetzt?

Der Kubotan ist eine Nahkampfwaffe, die in verschiedenen, vor allem asiatischen, Kampfsportarten zum Einsatz kommt. Es handelt sich im Prinzip um einen kurzen Stock von 13 bis 15 cm Länge und einer Dicke zwischen einem und 2,5 cm. Er wird unter anderem aus Metall, meist Aluminium, aus Holz oder auch aus Kunststoff hergestellt. Häufig trägt man es als Schlüsselhänger, wozu es mit einer entsprechenden Öse ausgestattet ist.

Die meisten Kubotan sind an ihrer Oberfläche mit Rillen versehen. Diese sorgen für einen guten und stabilen Griff. In den USA und in anderen Ländern wird die Handwaffe auch als Palm Stick bezeichnet.

Bei der Verwendung der kleinen Nahkampfwaffe kommen verschiedene Schlagvarianten zum Einsatz. Auch die Art und Weise, wie die Kubotan gegriffen werden, ist unterschiedlich. Im Idealfall ragen sie, wenn sie mit der Hand umschlossen werden, an jeder Seite ein wenig heraus.

Dies ist erforderlich, weil man den Palm Stick vor allem nutzt, um damit gezielt Schmerzreize auszulösen. Man schlägt damit zum Beispiel auf bestimmte Nervenpunkte, auf die Gelenke von Schulter oder Hand, auf den Ellbogen oder auch auf die Rippen. Das Ziel besteht dabei darin, einen Schmerz auszulösen, der einen Angreifer davon abhält, seinen Angriff fortzusetzen. Hierzu gibt es sowohl Varianten mit spitzen als auch mit gerundeten Enden. Diese unterscheiden sich natürlich in Bezug auf ihren Wirkungsgrad.

Kubotan sind heute auf der ganzen Welt verbreitet und an keine bestimmten Länder oder Regionen gebunden. In bestimmten Kampfkunstarten werden Schüler gezielt auf den Umgang mit der kleinen Nahkampfwaffe trainiert. Dieses Training ist auch tatsächlich nötig, wenn man die Selbstverteidigungswirkung voll ausschöpfen will.

Eine interessante Variante ist der sogenannte Tactical Pen. Hierbei haben wir es eigentlich mit einem Schreibgerät zu tun, das aber in Form und Funktion die Aufgaben eines Palm Sticks übernehmen kann. Die Besonderheiten des Tactical Pen erläutern wir im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Ursprünglich als Selbstverteidigungswaffe in den USA entwickelt

Interessant ist, dass die kleine Waffe in Form eines Schlüsselanhängers in den USA von Takayuki Kubota entwickelt wurde. Sie verdankt ihrem Erfinder also auch ihren Namen, der bereits im Jahr 1974 als Marke offiziell geschützt wurde. Gedacht war der Kubotan dabei ursprünglich als Verteidigungswaffe für Polizistinnen in Los Angeles.

Eine der Stärken dieser Form der Verteidigung besteht darin, dass sie auch gegen körperlich deutlich überlegene Gegner erfolgreich eingesetzt werden kann. Hierzu ist es allerdings erforderlich, dass man sich mit der richtigen Verwendung der Verteidigungswaffe vertraut macht.

Man muss nicht nur wissen, wie die Handhabung optimal verläuft und wie man die Hebelwirkung ausnutzen kann, um die eigene Kraft zu verstärken. Man muss auch die empfindlichen Stellen beim Gegner kennen. Trifft man diese gezielt mit der kleinen Waffe, dann kann man sich der Wirkung gewiss sein. Ein solcher Einsatz setzt allerdings Übung voraus.

Ist der Kubotan im rechtlichen Sinn eine Waffe?

Der Kubotan kann nicht eindeutig zu einer bestimmten Kategorie von herkömmlichen Waffen gezählt werden. Während man genau weiss, wie sich die rechtliche Situation darstellt, wenn es zum Beispiel um Schusswaffen geht, herrscht in Bezug auf den kleinen Metallstab bei vielen Menschen Unsicherheit. Hierbei steht die Frage im Raum, ob man die eher exotische Waffe unbehelligt mit sich herumtragen kann oder ob man sich dadurch strafbar macht und unter Umständen in ernsthafte Schwierigkeiten mit Polizei und Behörden gerät.

Es ist ganz offensichtlich, dass sich der kleine Metallstab als Waffe einsetzen lässt. Gerade als geübter Anwender kann man damit erheblich Verletzungen auslösen. Auf der anderen Seite lässt sich annähernd jeder Gegenstand, von vergleichbarer Form und Härte, als Waffe verwenden. Betrachten wir die rechtliche Situation in der Schweiz ein wenig näher. Hierbei geht es vor allem um die Frage, ob man den Metallstab bei sich tragen und einsetzen darf.

Hierzulande gilt das Kubotan eindeutig als Waffe. Es wird zu den Geräten gezählt, die dazu bestimmt sind, Menschen zu verletzen und fällt damit in dieselbe Kategorie wie zum Beispiel Schlagstöcke, Wurfsterne, Schlagringe oder Nunchakus. Entsprechend gilt hier ein Verbot im Sinne des Waffengesetzes. Es ist nicht erlaubt, es mit sich zu führen. Wird man, zum Beispiel im Rahmen einer Polizeikontrolle, mit dem Gegenstand angetroffen, dann wird dies zu entsprechenden rechtlichen Konsequenzen führen.

Der Tactical Pen als legale Alternative

Wir haben den Tactical Pen bereits als interessante und vor allem legale Alternative zum Palm Stick erwähnt. Hierbei wird darauf gesetzt, dass sich viele Gegenstände vergleichbar einsetzen lassen, wenn sie eine geeignete Form aufweisen. Bei einem Tactical Pen ist dies eindeutig der Fall. Zusätzlich bietet er den Vorteil, dass man ihn als sehr robustes und widerstandsfähiges Schreibgerät verwenden kann.

Tactical Pens gibt es heute in vielen verschiedenen Ausführungen. Diese unterscheiden sich vor allem in Bezug auf die Grösse, die Form und die Farbe voneinander. Meistens ist ein Tactical Pen mit einer verschraubbaren Kappe ausgestattet. Dies verhindert, dass sich die Kappe versehentlich lösen kann. Manche Tactical Pens sind mit speziellen Glasbrechern oder mit einer Vorrichtung zum Zerschneiden von Sicherheitsgurten ausgestattet. So können Sie auch in Unfallsituationen eingesetzt werden, um sich selbst oder andere Personen zu befreien.

Bei hochwertigen Tactical Pens kommt mitunter Titanlegierungen zum Einsatz. Auch andere hochwertige Leichtmetalle dienen häufig als Material und sorgen für eine hohe Steifigkeit und Stabilität.

Der Tactical Pen ist in der Schweiz legal und kann frei mitgeführt werden. Allerdings hat es natürlich empfindliche Folgen, wenn man den Stift als Angriffswaffe einsetzt und dadurch Menschen verletzt. Verwendet man den Tactical Pen dagegen auf angemessene Weise in einer Selbstverteidigungssituation, dann ist das legal.

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27 Juli, 2018

Macheten: Früher Werkzeug und Waffe heute beliebtes Sammlerstück

Die Machete ist ein starkes, langes und robustes Messer. Ihre Klinge dient entweder als Werkzeug wie eine Axt oder als Waffe wie ein Kurzschwert. Typischerweise hat sie eine Länge zwischen 32,5 und 45 Zentimetern. Die Klingenstärke beläuft sich meist auf etwa 3 - 6 Millimeter. In Europa kennt man Macheten vor allem aus Abenteuerfilmen- und –romanen. Sie dienen als Waffe, Werkzeug und Buschmesser – so beispielsweise bei der Ernte von Zuckerrohr. Im europäischem Raum benutzen Waldarbeiter analog dazu Hippe und Schweizer Gertel.

Härte und Widerstandskraft

Eine Machete ist ein Werkzeug mit einer Vielzahl von Einsatzgebieten und Verwendungsmöglichkeiten. Erhältlich in vielen Formen und unzähligen Ausführungen, erfreut sie sich weltweit grosser Beliebtheit. Heute ist das Buschmesser für viele nicht mehr „nur“ ein praktisches Werkzeug, sondern auch ein kostbares Sammlerstück. Beim Kauf einer Machete empfiehlt sich die Berücksichtigung von Faktoren wie der Legierung, dem Handgriff und der Klingenform.

Die häufigsten Werkstoffe sind Edelstahl und Carbonstahl. Carbonedelstahl wiederum vereint die Vorteile von Edelstahl und Kohlenstoffstahl. Die Legierung der Klinge verleiht dem Buschmesser Härte und Widerstandskraft. Edelstahl wiederum eignet sich perfekt für historische Replikate und dekorative Buschmesser. Ebenso Vitrinencharakter haben Klingen aus Damaszenerstahl.

Basierend auf Tradition und Erfahrung

Für den Grossteil der Menschen ist die Form der Klinge das Hauptunterscheidungsmerkmal bei Buschmessern. Begehrt auf der ganzen Welt, basiert ihre Entwicklung grösstenteils auf Tradition und Erfahrung. Die Klingenformen reichen von Latin über Bolo, Barong, Parang, Kukri, Colima, Golok, Billhook, Hawkbill bis hin zu Panga. Sie alle haben verschiedene Vorteile und unterschiedliche Eigenschaften. Beim Kauf einer Machete ebenso zu berücksichtigen ist der Erl, Tang oder Griffzapfen: Denn der in den Griff eingelassene Teil der Buschmesserklinge sorgt für den Zusammenhalt von Griff und Klinge.

Eine weitere Überlegung bei der Auswahl eines Buschmessers betrifft das Griffmaterial: Hier haben Käufer die Wahl zwischen Holz, Kunststoff, Edelstahl, Gummi und Leder. Die Griffarten von Macheten reichen von Quillon über D-Ring bis hin zu Crossguard. Wichtig sind Griffigkeit und ergonomisches Design eines Machetegriffs. Ein guter Griff bietet des Weiteren Schutz vor dem Abrutschen der Hand vom Handgriff auf die Klinge. Auf diese Art und Weise schützt der Griff Hände, Knöchel und Handgelenke vor Schnitten.

Von Latin bis hin zu Panga

Sie möchten in der Schweiz eine Machete kaufen? Meister Messer begeistert mit kompetenter Beratung, gutem Service und zuverlässiger Lieferung. Mit Passion für alle Arten von Messern bieten wir Ihnen von der Crocodile Dundee Machete bis hin zum Indiana Jones Buschmesser eine Riesenauswahl unterschiedlicher Macheten für passionierte Messerkenner und begeisterte Machetensammler. Wir überzeugen mit einer Grossauswahl an Unikaten, Raritäten, Gelegenheiten und Sonderangeboten.

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25 Juni, 2018

Tauchen Sie ein in die Sackmesser-Welt von Meister Messer

Tauchen Sie ein in die Sackmesser-Welt von Meister Messer

Ein Sackmesser oder Taschenmesser ist ein Messer für den Transport in der Hosen- oder Tragetasche. Für die Sicherheit des Trägers befindet sich die Klinge in einer Fuge des Hefts. Das älteste Klappmesser stammt aus der Zeit zwischen 600 und 500 vor Christus. Gefunden wurde es in Hallstatt im Salzkammergut in Oberösterreich. Zur Einführung des Taschenmessers in die Schweizer Armee kam es 1891: Seitdem kennt man es auch als Schweizer Offiziers- und Sportmesser.

Vom Korkenzieher bis hin zum Drahtschneider

Taschenmesser überzeugen mit ihren kleinen, sicheren und handlichen Eigenschaften. Ein weiterer Vorteil besteht im einfachen und unkomplizierten Transport des Klappmessers – schliesslich benötigt es keine Scheide. Unsere modernen Taschenmesser sind viel mehr als nur ein Messer früherer Zeiten: Der Begriff des Schweizer Messers steht für ein ausgesprochen praktisches, vielseitig einsetzbares Werkzeug mit einer Vielzahl von Funktionen: - Korkenzieher - Dosenöffner - Kapselheber - Schraubendreher - Pinzette - Schere - Zahnstocher - Holzsäge - Metallfeile - Kombizange - Drahtschneider … Nicht ohne Grund gehören Taschenmesser zur Grundausstattung für Outdoorfans wie Jäger, Angler, Camper oder Sportler.

Zum Schnitzen eines Stocks und zum Zubereiten von Essen

Die Preise von Taschenmessern variieren von Messer zu Messer – je nach Qualität und Ausstattung. Ob Jäger, Wanderer, Angler, Bergsteiger oder Bushcrafter: Jedermann hat seine ganz eigenen und speziellen Anforderungen an ein Taschenmesser. Die Suche nach einem Taschenmesser stellt daher viele vor Schwierigkeiten. Schliesslich gibt es eine Vielzahl von Taschenmessern am Markt, von denen nicht alle qualitativ hochwertig sind. Ein gutes Taschenmesser benötigen Sie unter anderem zum Abschneiden einer Schnur, zum Ausnehmen von Fisch, zum Schnitzen eines Stocks oder zum Zubereiten von Essen.

Grösse, Gewicht, Design, Fertigung, Werkstoff, Bauweise und Tragesystem

Selbst in der Moderne ist das Messer noch immer eines der wichtigsten und nützlichsten Hilfsmittel in der Natur. Das gilt insbesondere für alle Arten von Taschenmessermodellen. Es lässt sich zweifellos festhalten: Ein gutes Taschenmesser gehört zum guten Ton wie eine hochwertige Armbanduhr oder eine schlichte Jeans. Kaufen Sie Ihr Taschenmesser daher beim Profi – und finden Sie Sackmesser im Onlineshop von Meister Messer. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf Faktoren wie Grösse, Gewicht, Design, Fertigung, Werkstoff, Bauweise und Tragesystem. Ausserdem empfehlen wir Ihnen: Geben Sie der Funktionalität Ihres Taschenmessers auf jeden Fall Vorrang vor seiner Form und Ästhetik.

Taschenmesser von Meister Messer als Ihre treuen und zuverlässigen Begleiter

Zum Kauf eines Taschenmessers überlegen Sie sich am besten im Voraus den zu erfüllenden Zweck: Benötigen Sie ein Klappmesser zum Schnitzen oder ein Multitool als Outdoormesser? Und welche Funktionen und Klingenlänge benötigen Sie? Stöbern Sie gerne im Onlineshop von Meister Messer: Ob Joker, Opinel oder Victorinox, bei uns erwerben Sie alle Arten von Messern. Unsere Taschenmesser sind Ihre treuen und zuverlässigen Begleiter: In unserem Onlineshop finden Sie alles vom Klappmesser über das Offiziersmesser bis hin zum Luxustaschenmesser für den Alltag und als Outdoormesser. Überzeugen Sie sich daher am besten noch heute von den Klingen und Multitools von Meister Messer!

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30 Mai, 2018

Bei uns finden Sie eine Vielfalt an Jagdmessern

Jagdmesser – das ideale Werkzeug für Camper, Jäger und Förster

Wie es der Name vermuten lässt, wurde diese Messerart für die spezifischen Anforderungen der Jagd entwickelt. Insbesondere beim Ausnehmen oder Häuten eines geschossenen Tieres leisten die präzisen, scharfen Arbeitsmesser gute Dienste. Aber auch als Universalmesser im Outdoorbereich – etwa beim Angeln, Campen oder Wandern – erfreut es sich bei Survivalfans grosser Beliebtheit.

Was zeichnet ein Jagdmesser aus?

Die klappbaren oder feststehenden Messer werden vor allem bei der Jagd eingesetzt. In der Regel besitzen die klassischen Modelle eine feststehende Klinge. Im Gegensatz dazu sind im Fachhandel auch sogenannte Jagdtaschenmesser erhältlich, die über eine einklappbare Schneide verfügen. Sie sind vergleichsweise kürzer und können somit platzsparender verstaut werden. Aus Gründen der Sicherheit sowie Stabilität bevorzugen jedoch viele Jäger die erste Variante.

Insbesondere beim Töten und Ausnehmen des erlegten Wildes sind diese Modelle nahezu unverzichtbar. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich für die verschiedensten Aufgaben unterschiedliche Formen entwickelt. Die typische Klingenlänge bei diesen Arbeitsmessern beträgt 10 bis 15 Zentimeter. Je nach Einsatzzweck gibt es hier natürlich auch Ausnahmen. Insbesondere der Hirschfänger – mit einer Gesamtlänge von bis zu 70 Zentimetern – ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Für gewöhnlich ist die Länge der Klinge davon abhängig, welche Wildtiere erlegt werden sollen. Die Drop Point Klinge ist die gängigste Jagdmesserklinge.

Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass diese Universalmesser eine gerade Schneide haben und niemals mit einem Wellenschliff versehen sind. Denn Sägezähne würden unsaubere Schnittstellen erzeugen – und ein solches Ergebnis wäre für einen professionellen Jäger inakzeptabel.

Einsatzbereiche

Dieses Survivalmesser findet in vielen Lebenslagen Anwendung. Neben der Jagd leistet es vor allem bei Campingausflügen gute Dienste. Da die Klingen der hochwertigen Messer äusserst robust sind, können Sie mit ihnen sogar Büchsen öffnen, um sich eine warme Mahlzeit über dem Lagerfeuer zu kochen.

Im Gegensatz zu einem Taschenmesser können Sie dieses Arbeitsmesser ebenso problemlos zum Zerteilen oder Anspitzen mittlerer Äste benutzen, ohne dass die Klinge leidet. Aber auch zum Schnitzen ist es wunderbar geeignet. Darüber hinaus verfügen begeisterte Angler über eines der nützlichen Messer, weil es zum Filetieren des Fisches in freier Natur sehr hilfreich ist. Weiterhin ist ein klappbares Modell der ideale Begleiter während einer langen Wandertour, da es sich platzsparend und sicher verwahren lässt.

Pflege

Wer lange Freude an seinem Messer haben möchte, sollte in puncto Reinigung einiges beachten. Selbst wenn ihr Einsatzmesser stark verschmutzt sein sollte, gehört es auf keinen Fall in die Spülmaschine. Diese Tatsache gilt für alle scharfen Schneidwerkzeuge, da die aggressiven Reinigungsmittel die Schneide innerhalb kurzer Zeit stumpf machen. Besser ist es, das Messer unmittelbar nach Gebrauch von Hand zu säubern.

Insbesondere bei Berührung mit säurehaltigen Lebensmitteln dürfen Sie die Arbeit nicht hinausschieben. Beachten Sie jedoch in diesem Zusammenhang, dass der Holzgriff – sofern vorhanden – niemals im Wasser liegen darf. Andernfalls quillt das Holz auf. Weiterhin ist das konstante Nachschleifen elementar für die gute Schnittfähigkeit eines Messers.

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27 April, 2018

Karambit Messer - klein aber dennoch vielseitig verwendbar

Karambit – das sichelförmige Schneidwerkzeug

Wer sich diese Messerart kaufen möchte, findet oftmals Gefallen an dem schlicht geschwungenen Design sowie dem aggressiven Erscheinungsbild. In der heutigen Zeit zählen diese Fabrikate zu den meistverkauften und beliebtesten Messern weltweit. Insbesondere als Sammlerstück und als leichtes Arbeitsmesser erfreut es sich grosser Beliebtheit.

Was ist ein Karambit?

Die Wurzeln dieses Schneidwerkzeugs liegen in Malaysia, Indonesien, sowie den Philippinen. Dort wurden sie bereits ab dem 11. Jahrhundert hergestellt. Ein Ring am Griffende und eine kurze, klauenförmige Klinge sind typisch für diese Messerart.

Aufgrund der sichelförmigen Schneide diente es vor allem in der Landwirtschaft als effektives Arbeitsmesser. Besonders bei der Reisernte leistete es gute Dienste. Der charakteristische Ring am Ende des Griffs ermöglichte es den FeldarbeiterInnen, das Schneidgerät am kleinen Finger einzuhängen, während sie die Reispflanzen bündelten. Danach konnten sie mit einer Bewegung den Messergriff in die Hand schwingen und die Pflanzen abschneiden.

In der heutigen Zeit ist es je nach Ausführung als leichtes Kampf- oder Arbeitsmesser einzustufen. In unserem Onlineshop bieten wir Ihnen diese Produkte als Klappmesser, mit feststehender Klinge sowie als Neck Knife an. Letzteres ist so konzipiert, dass es an einer Kugelkette oder einem Band aus Paracord beziehungsweise Leder um den Hals getragen werden kann. Somit ist das Messer jederzeit griffbereit, wenn es gebraucht wird.

Die Klinge dieses Modells befindet sich in der Regel in einer Kunststoff- oder Kydexscheide, die mit einer Öse versehen ist, sodass die Kette daran befestigt werden kann. Für gewöhnlich ist diese Messerform einseitig geschliffen, es kann aber ebenso beidseitig geschärft werden. Auch heute noch sorgt der Metallring dafür, dass das Messer immer gut und sicher in der Hand liegt – insbesondere dann, wenn es als Arbeitsmesser eingesetzt wird.

Popularisierung durch Medien und Kampfsport

In den 1970er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfreute sich diese Messerkategorie durch die Verbreitung der Kampfsportarten Kali und Pencak Silat besonders in Amerika sowie Europa wachsender Beliebtheit. Zudem waren diese Messer auch in Spielfilmen und Videospielen zu sehen, sodass ihre Popularität insbesondere bei Jugendlichen zunahm. Vor allem die farbigen Ausführungen, welche ebenso in den Videogames vorkamen, fanden grossen Anklang.

Anwendungsbereiche

Der wesentliche Vorteil dieses Messers liegt in seiner stark gebogenen, kurzen Klinge, sodass es optimal für feine Ernte- und Schneidarbeiten im Garten eingesetzt werden kann. Aber auch im Outdoorbereich – etwa beim Camping oder Survivaltraining – leistet dieses Modell gute Dienste.

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Survivalmesser ist es jedoch nicht für gröbere Arbeiten nutzbar. Zudem ist dieses Arbeitsmesser aufgrund seiner Klingenbeschaffenheit und Grösse zum Stechen eher ungeeignet. Darüber hinaus kommt es häufig bei der Ausübung traditioneller asiatischer Kampfsportarten zum Einsatz.

Insbesondere die Kampfkünste Kali und Pencak Silat sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Hier spielen die Messer eine wesentliche Rolle, da sie ein elementarer Bestandteil unterschiedlicher Bewegungsabfolgen sind. Um sich beim Training nicht zu verletzen, finden Sie bei meister-messer.ch spezielle Karambit-Trainingsmesser. Diese Modelle besitzen keine scharfe Klinge, sodass ihr Einsatz zu keinerlei Verletzungen bei den beteiligten Kampfsportlern führt.

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21 März, 2018

Sind Sie ein Abenteuer-Typ? Dann holen Sie sich ein Survival-Messer bei uns!

Sie – allein – in der Wildnis. Wie bekommen Sie Unterschlupf? Woher besorgen Sie sich die Nahrung und wie werden Sie überleben? Mit diesen Messern natürlich! Es sind mehr als nur scharfe Klingen. In den richtigen Händen werden sie zu Multifunktionswerkzeugen. Was diese Überlebensmesser genau können, das verraten wir Ihnen hier.

Wofür brauche ich ein Survival Messer?

Wer sich auf eine längere Wandertour begibt, sollte ein hochwertiges Überlebensmesser dabei haben. Es eignet sich zum Jagen und zum Bauen von Fallen und Lagerplätzen. Die in der Regel zwischen 10 und 20 Zentimeter langen Klingen sind bis zu sechs Millimeter dick und äusserst robust. Damit können Sie problemlos kleine Bäume fällen und sogar Nägel einhämmern. Halten Sie die Messer zum Holzhacken einfach an den Stamm und schlagen Sie mit einem grösseren Ast oder einem anderen Schlagwerkzeug auf die Klinge, um sie in das Holz zu treiben. Alternativ können Sie die Äste und Stämme durchsägen. Viele Überlebensmesser haben nämlich auch eine Seite mit Wellenschliff. Damit lassen sich auch Knochen durchtrennen. Doch zuerst müssen Sie das Wild jagen. Das geht hervorragend mit Überlebensmessern mit Paracordgriff. Die stabilen Nylonseile können von den Griffen entfernt werden. Danach benutzen Sie die Seile, um das Messer an einen selbst gebauten Speerschaft zu binden.

Was zeichnet ein gutes Überlebensmesser aus?

Neben der Klinge – an der sich selbstverständlich jedes Messer misst – ist der Griff ein entscheidender Faktor, wenn es um die Qualität geht. Nur mit einem guten Griff lässt sich ein Messer optimal und vor allem sicher nutzen. Hochwertige Überlebensmesser haben meistens einen Griff aus Kunststoff oder Holz. Der besitzt im Idealfall ausserdem eine strukturierte Oberfläche, damit das Messer fest in Ihrer Hand sitzt. Ergonomische Formen sind ebenfalls vom Vorteil, denn dank ihnen verkrampft Ihre Hand nicht, wenn Sie mit dem Messer arbeiten. Ein weiterer Bestandteil eines jeden guten Überlebensmessers ist der Fingerschutz. Er sorgt dafür, dass Ihre Hand beim Zustechen nicht in die Klinge rutscht. Kommen wir aber kurz noch einmal zurück zur Klinge: Die hat vorwiegend entweder einen Flach- oder Hohlschliff. Klingen mit Flachschliff zeichnen sich durch ihre Stabilität und Vielseitigkeit aus. Der Hohlschliff macht das Messer etwas labiler, aber dafür extrem scharf.

Überlebenswichtiges Zubehör für Ihre Messer

Nachdem das Camp errichtet und das erste Tier erfolgreich gefangen wurde, können Sie sich noch lange nicht ausruhen. Irgendwie müssen Sie Ihren Fang auch zubereiten. Auch dabei helfen Ihnen die meisten Überlebensmesser. Viele Modelle sind mit Feuersteinen ausgestattet. Andere Messer haben wasserdichte Fächer im Inneren des Griffs, worin Sie Streichhölzer lagern können; und damit die Klinge niemals abstumpft, sind häufig sogar Schleifsteine dabei. Die befinden sich meist in der Scheide, womit wir beim letzten Punkt angekommen wären. In der Messerscheide können Sie Ihr Messer sicher aufbewahren und tragen. Befestigen Sie sie mithilfe der Schlaufe einfach an Ihrem Gürtel. Somit haben Sie stets schnellen Zugriff zu Ihrem Messer. Zuverlässige Verschlüsse verhindern, dass das Messer herausfällt.

Survival Messer online kaufen bei Meister Messer

Meister Messer hat scharfe und vielseitige Survival Messer für Ihr nächstes Abenteuer! Greifen Sie zu und das Überleben ist gesichert.

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28 Februar, 2018

Meister Messer - Der richtige Ort um ein Taschenmesser zu kaufen

Taschenmesser kaufen bei Meister Messer

Ein qualitativ hochwertiges Taschenmesser besticht durch seine mobilen und robusten Eigenschaften. Als Multifunktionswerkzeug eignet es sich für eine Vielzahl von Verwendungszwecken. Für gewöhnlich steigt mit der Menge der Funktionen auch der Preis. Ein wirklich gutes Taschenmesser überzeugt jedoch hauptsächlich durch seinen Griff, seine Schärfe und seine Verarbeitung.

Holz, Kunststoff, Edelstahl oder Aluminium

In Sachen Taschenmesser existiert (leider) keine Universalempfehlung. Gerade die Wahl des Messergriffs ist sehr stark abhängig von persönlichen Vorlieben. Dennoch lässt sich pauschalisieren: Der Griff leidet bei einer Vielzahl von Taschenmessern zugunsten der Zusatzfunktionen. Als Materialien für den Taschenmessergriff sehr beliebt sind Holz, Kunststoff sowie Edelstahl oder Aluminium. Holz besticht als Griffmaterial durch seine Stabilität und Praxistauglichkeit. Kunststoff ist optisch zwar Geschmackssache, ist jedoch ein sehr günstiges Material mit durchaus akzeptabler Haltbarkeit. Deutlich hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang der Kunststoff G10: Im Vergleich zu vielen anderen Kunststoffen überzeugt er mit seinen ausgezeichneten Ergebnissen bei Griff und Beständigkeit. Aufgrunddessen findet er bei einer Vielzahl hochklassiger Messer Verwendung. Taschenmessergriffe aus Edelstahl oder Aluminium garantieren einen möglichst leichten Messerbau. Ausserdem bestechen sie durch ihre ausgesprochen hohe Haltbarkeit. Für eine möglichst gute Griffigkeit empfehlen wir hier eine Gummierung.

Edelstahlklingen als die sicherste und langlebigste Wahl

In Sachen Schärfe erwartet jeder Käufer eines Taschenmessers Hochleistung. In diesem Zusammenhang ausschlaggebend ist das Material. Auf dem Taschenmessermarkt dominant sind vor allem Klingen aus Edelstahl und Karbonstahl. Bitte beachten Sie: Karbonstahl besticht zwar durch Härte, aber nicht durch Korrosionsbeständigkeit. Rostfreier Edelstahl ist aus unserer Sicht daher die sicherste und langlebigste Wahl.

Sicherheit und Langlebigkeit als Hauptmerkmale

Der Klappmechanismus eines Taschenmessers ist in seiner Qualität sehr stark abhängig von seiner Verarbeitung. Im Idealfall widersteht die Arretierung längerer Beanspruchung. Ausserdem garantiert sie die sichere und verletzungsfreie Verwendung eines Taschenmessers. Die Hauptmerkmale sind bei ihnen allen Sicherheit und Langlebigkeit.

Klappmesser und Taschenmesser international führender Hersteller

Sie möchten ein Taschenmesser kaufen? Meister Messer liegt Ihre Zufriedenheit mehr als alles andere am Herzen. Aus diesem Grund bietet unser Team Ihnen eine erlesene und breit gefächerte Auswahl an Messern unterschiedlicher Marken und Kategorien. Wir versprechen Ihnen die ständige Erweiterung unserer Produktpalette sowie das regelmässige Hochladen von Testvideos. Bei uns bestellen Sie Klappmesser und Taschenmesser international führender Hersteller.

Ideal für den Einsatz beim Angeln, Jagen oder Campen

Im Unterschied zu den sogenannten feststehenden Messern brauchen die Taschenmesser von Meister Messer keinerlei zusätzliches Etui oder dazugehörige Messerscheide. Vielmehr versenken Sie die Klinge nach Verwendung ganz einfach im Griff des Taschenmessers. Verstaut in Hose, Jacke oder Rucksack, eignen sich Klappmesser und Taschenmesser von Meister Messer ideal für den Einsatz beim Angeln, Jagen oder Campen.

Taschenmesser für besonders anspruchsvolle Aufgaben

Die Taschenmesser aus dem Schweizer Onlineshop von Meister Messer eignen sich bestens zum Schälen, Schnitzen oder Schneiden. Wir führen Taschenmesser mit ausgesprochen sicherer Arretierung und höchster Klingenqualität. Mit ihrer besonders kräftigen Klinge eignen sie sich bestens für anspruchsvolle Aufgaben. Sie möchten ein Taschenmesser kaufen? Besuchen Sie am besten noch heute den gut sortierten Onlineshop von Meister Messer!

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19 Januar, 2018

Dolche und Schwerter für Sammlerherzen

Schmiedekunst und Faszination – das Schwert als Sammlerstück

Das Schwert war die erste Waffe, die nicht nur Krieger, sondern auch Handwerker vor völlig neue Herausforderungen stellte. Während vormals Alltagsgegenstände wie Äxte oder Pfeil und Bogen, die auch der Jagd und der Arbeit dienten, als Waffen eingesetzt wurden, wurde das Schwert als reine Hieb- und Stichwaffe entwickelt. Heute begeistern diese faszinierenden Waffen Sammler aus aller Welt.

Das Schwert in der Geschichte der Menschheit

Im zweiten Jahrtausend vor Christus entstand das Schwert als erste Waffengattung für reine Kriegszwecke und ist daher eng mit der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Menschheit verbunden. Die neue Waffe veränderte nicht nur die Machtverhältnisse in der antiken Welt, sie rief auch eine neue Bevölkerungsgruppe hervor. Denn das Schwert erforderte nicht nur geübte Kämpfer, die diese Waffe zu führen wussten, sondern auch qualifizierte Handwerker und komplexe Handelsbeziehungen.

Eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung dieser einzigartigen Waffe war die Arbeitsteilung, denn während Schmiede in ihren Werkstätten experimentierten, um harte und leistungsfähige Klingen zu erschaffen, mussten andernorts die Metalle erst gewonnen und durch Händler transportiert werden. Um aus weichem Kupfer harte Bronze anfertigen zu können, benötigten Schmiede aus ganz Europa Zinn aus Regionen wie dem Mittelmeerraum und sogar Afghanistan – der Rohstoffhandel blühte durch die Erfindung des Schwertes auf.

Das Schwert ist also eine der wichtigsten Kulturleistungen des vorchristlichen Zeitalters, denn seine Herstellung verlangte weit mehr Wissen und Material als alle Werkzeuge und Waffen, die Menschen bis dahin aus dem hergestellt hatten, was sie in ihrer Region vorfanden. Plötzlich waren überall hoch qualifizierte Fachleute gefragt, die anspruchsvolle technische Probleme lösen mussten, der Wissensaustausch wurde über Sprach- und Landesgrenzen hinweg vorangetrieben.

Kostbare Schwerter für Ihre Sammlung

In unserem Shop können Sie stöbern und sich Inspiration holen, Sie können aber auch gezielt unsere Filterfunktionen nutzen. Suchen Sie nach Klingenform, Klingenlänge oder Klingenbreite, nach Marken wie Cold Steel, Master Cutlery oder Ten Ryu. In dieser Kategorie finden Sie auch Dolche, die mit einer Klingenlänge von über 30 cm in der Schweiz zugelassen sind.

Wir führen Schwertwaffen aus allen Regionen der Erde und aus verschiedenen Epochen. Entdecken Sie römische Breitschwerter, faszinierende chinesische Klingen, verschiedene Macheten, Spartaner-Schwerter oder auch kunstvoll verzierte Breitschwerter für Rollenspieler und Fantasy-Fans. Machen Sie in unserem Shop eine Reise von der Bronzezeit bis heute und finden Sie das Sammlerstück, das Ihnen bisher gefehlt hat.

Gute Klingen sind unsere Leidenschaft und ganz besonders das Schwert als ästhetisches Kunstwerk hat es uns angetan. Immer mehr Cineasten, Rollenspieler, Kampfsportler oder Sammler teilen diese Begeisterung mit uns, sodass diese Kategorie laufend erweitert wird. Wollen Sie sich selbst einmal als edler Ritter, gefürchteter Wikinger oder mysteriöser Krieger versuchen? Dann werfen Sie auch einen Blick auf unsere Übungswaffen! Ob Sie die Kampfkunst als Sammler lieben oder als aktiver Sportler – wir haben die richtige Waffe für Sie!

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26 Oktober, 2017

Karambits - Sind sie wirklich so gefährlich?

Karambit – handlicher Exot mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Karambits erfreuen sich seit vielen Jahren wachsender Beliebtheit. Ihre Popularität stieg insbesondere durch die Verbreitung ostasiatischer Kampfsportarten wie Kali oder Pencak Silat, aber auch durch Videospiele wie Counterstrike: GO und Filme wie Taken oder The Punisher. Ob Sie ein praktisches Outdoor- oder Gartenmesser suchen, ein ausgefallenes Sammlerstück für Ihre Vitrine oder ein Accessoire für eine Martial-Arts-Sportart – für jeden Anwendungsfall und Geschmack ist ein passendes Karambit zu finden.

Was ist das Besondere am Karambit?

Bei den aus Indonesien, den Philippinen und Malaysia stammenden Karambits handelt es sich um ursprünglich in der Landwirtschaft genutzte Arbeitsmesser. Mit ihrer besonderen Form kamen sie vor allem bei der Reisernte zum Einsatz und wurden meist von Frauen verwendet. Mit diesen Vorfahren haben moderne Karambits nicht mehr viel gemeinsam. Die Grundform blieb zwar erhalten, jedoch ging die einstige Funktion weitgehend verloren.

Je nach Ausführung lassen sich heutige Karambits als leichte Arbeits- oder Kampfmesser klassifizieren. Sie verfügen über eine kurze klauenförmige, meist einseitig geschliffene Klinge. Der optisch an einen Schlagring erinnernde Griff ist gebogen und besitzt häufig ausgeprägte Griffmulden. Besonders markant ist der fast immer am Griffende befindliche Metallring, der beim Einsatz als Arbeitsmesser für ein sicheres Handling sorgt.

Aufgrund ihrer geringen Grösse und der Klingenbeschaffenheit eignen sich Karambit-Messer beispielsweise für das Sammeln von Pilzen, Kräutern und Früchten oder zum Aufreissen von Fleisch. Zum Stechen taugen sie hingegen weniger.

Karambit – nützliches Utensil oder gefährliche Waffe?

Karambits gelten laut Schweizer Waffengesetz als gefährliche Gegenstände, die bei missbräuchlichem Tragen von den Ordnungsbehörden beschlagnahmt und eingezogen werden können. In Deutschland sind sie sogar als Waffen eingestuft und dürfen somit erst ab 18 erworben und in der Öffentlichkeit grundsätzlich nicht geführt werden.

Bedrohlich wirkt diese Messerform vor allem durch ihre aggressive Optik und die unkonventionelle Klingenform. Da Karambits kleiner sind als die meisten anderen Messer, lassen sie sich gut verbergen. Insbesondere klappbare Exemplare bleiben im Falle eines Angriffs bis zum letzten Moment unentdeckt.

Dank des Fingerrings am Griff lässt sich ein Karambit nicht oder nur mit Gewalt aus der Hand des Trägers entreissen. Bauartbedingt nicht als Stichwaffe geeignet, liegt das Gefährdungspotenzial des Messers in schnellen Schnitten und reissenden Bewegungen. Ungeschützte Haut und Fleisch werden damit mühelos zentimetertief aufgerissen. Selbst Karambits mit kurzen Klingen können im Ernstfall schwerste Verletzungen zufügen.

Grundsätzlich gilt für das Karambit wie für andere als gefährlich eingestufte Dinge: Die Gefahr steckt nicht im Messer selbst, sondern höchstens in dessen Träger. So lange Sie verantwortlich damit umgehen, ist das Risiko kaum grösser als beim Schweizer Taschenmesser.

Hier gibt es hochwertige Karambits

Auf Meister Messer finden Sie eine grosse Auswahl von Karambits, angefangen von Trainings-Messern über Neck-Knifes und Taschenmesser bis hin zu Einsatzmessern. Egal für welches Modell Sie sich entscheiden – Sie erhalten ein hochwertiges Produkt, an dem Sie lange Ihre Freude haben werden.

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18 September, 2017