Einhandmesser: Die Vorteile eines einhändig bedienbaren Taschenmessers
Freitag, 30. April 2021

Einhandmesser: Die Vorteile eines einhändig bedienbaren Taschenmessers

Der Besitz eines Einhandmessers geht mit zahlreichen Vorteilen einher. Es ist immer schnell zur Hand, wenn es benötigt wird. Vom Öffnen von Briefen bis hin zum Schneiden eines Apfels unterwegs – das Messer ist in jeder Situation ein nützlicher Helfer. 

Um all die Vorzüge, die es mit sich bringt, soll es im Folgenden gehen. Zudem gibt es einen Einblick in die verschiedenen Öffnungs- und Schliessmechanismen sowie die Griffmaterialien. Selbstverständlich folgen auch wertvolle Hinweise zur Säuberung und Pflege.


Die Vorteile eines einhändig bedienbaren Taschenmessers

Unterschiedliche Einsatzgebiete verlangen die Nutzung unterschiedlicher Messer - als besonders vielseitig gilt das in vielen Bereichen beliebte Einhandmesser. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt es sich bei Einhandmessern um Modelle mit einer Öffnungshilfe am Griff, womit die Klinge mit nur einer Hand ausgeklappt werden kann. Auf diese Weise bleibt eine Hand frei und der Träger bleibt flexibel. 


Einige Modelle lassen sich auch einhändig einklappen, wobei diese Funktion nicht massgeblich für die Kategorisierung als Einhandmesser ist. Welche Vorteile der Kauf eines einhändig bedienbaren Taschenmessers mit sich bringt und welches Modell das Richtige für Sie ist, zeigt eine übersichtliche Aufzählung aller Besonderheiten. Das kompetente Team von Meister-Messer kennt sich bestens aus und berät Sie gern über alle Grundlagen.


Variationen - die Öffnungshilfe bestimmt das Modell

Variationen - die Öffnungshilfe bestimmt das Modell

Einhand-Taschenmesser unterscheiden sich in ihrer Funktions- und Bauweise besonders hinsichtlich ihres Öffnungsmechanismus. Der Mechanismus ermöglicht die einhändige Bedienung des Taschenmessers ohne Verletzungsgefahr und zeitaufwändiges Herausziehen. 


Der am häufigsten verwendete Öffnungsmechanismus ist der sogenannte Öffnungspin, ein fest mit der Klinge verbundener Pin, der meist mit Nieten oder Schrauben angebracht ist. Die Klinge wird bei diesem Öffnungsmechanismus mit dem Daumen auf- und wieder zurückgeschoben, so wie bei dem stilvoll verarbeiteten Outdoor Carbon Einhandmesser von Ganzo.


Der Öffnungspin liefert einen grossen Vorteil. Er ermöglicht das recht einfache Umbauen eines Messers auf eine beidhändige Öffnung, und das ohne auffällige optische Einbussen.


Beim Schärfen der Klinge zeigt sich hingegen ein Nachteil. Der Pin ist dem Schleifstein schlichtweg im Weg, was den Prozess erschwert. Zudem kann er als störend empfunden werden, wenn das Messer beispielsweise aus der Hosentasche gezogen wird.


Eine andere Variante des Einhandmessers bietet das patentierte Klappsystem mit Bohrung in der Klinge. Hierbei trägt die Klinge ein fingergrosses Loch, das das Öffnen und Schliessen des Messers erleichtert. Modelle mit dieser Öffnungshilfe erlauben ein ansehnliches Design - Bohrung und Griff werden aufeinander abgestimmt wie bei dem funktionalen Pazoda 2 von CRKT in ästhetischem Metallic-Look. 


Der Flipper als Öffnungsmechanismus
Der Flipper als Öffnungsmechanismus


Die dritte gängige Öffnungshilfe für Taschenmesser, die sich einhändig öffnen und abhängig von der Ausführung auch wieder schliessen lassen, ist der sogenannte Flipper.


Er kann als kleine Nase beschrieben werden, die am Klingengelenk hervorsteht. Ist das Einhandmesser geschlossen, ragt er aus dem Heftrücken hervor. Mit etwas Übung wird die Klinge durch ein schnelles Zurückziehen des am Heftrücken hervorstehenden Hebels ausgeklappt.


Beim Flipper ist ein leichtgängiges Klingengelenk besonders wichtig. Grund dafür ist, dass der Finger der Klinge wegen des kurzen Weges nur einen geringen Impuls mitgibt. Erreicht wird dies mit Unterlegscheiben oder Kugellagern.


Bei einigen Modellen hält ein kleiner Nocken die Klinge leicht fest. So kann der Finger etwas mehr Kraft aufbauen. Andere Modelle hingegen erfordern nichtsdestotrotz eine schnelle schwunghafte Bewegung aus dem Handgelenk, damit sich das Messer vollständig öffnet.


Der Flipper dient gleichzeitig als Parierstange, wenn das Einhandmesser ausgeklappt ist. Dabei handelt es sich um ein kleines Querstück zwischen dem Griff und der Klinge. Es dient zum Schutz der eigenen Hand. Es verhindert ein Abrutschen nach vorn auf die Klinge, was vor allem beim Schneiden von hartem Schnittgut schnell passieren kann.


Oft wird der Flipper mit einem Öffnungspin kombiniert. Das Taschenmesser mit Kugellager 1013BK von MTech USA mit Edelstahlgriff ist ein Beispiel für ein einhändig bedienbares Flipper Taschenmesser mit Kugellager; bestimmte Modelle funktionieren auch mithilfe von Unterlegscheiben. Einhändig bedienbare Taschenmesser mit Kugellager sind in der Schweiz im Gegensatz zu Springmessern legal.


Springmesser: Einhändig bedienbare Messer mit automatischem Öffnungsmechanismus

Als Springmesser gelten jegliche Messer mit automatischem Öffnungsmechanismus oder federunterstützter Öffnungshilfe.


Gern werden Einhand- und Springmesser von Laien gleichgesetzt. Dabei liegen einige beträchtliche Unterschiede vor. So öffnen sich Springmesser beispielsweise automatisch, sobald ein Knopf betätigt wird. Einhandmesser müssen hingegen von Hand ausgeklappt werden.


Allerdings gibt es eine Art Zwischenstufe. Solche Messer sind mit einem sogenannten «Assisted Opener» ausgestattet. Dabei handelt es sich um einen Klappmechanismus, der durch Federn unterstützt wird. Das Messer muss also bis zu einem gewissen Punkt mit der Hand geöffnet werden. Dann übernimmt eine Feder und bringt die Klinge in ihre Endposition.


In der Schweiz gelten Springmesser mit einer Gesamtlänge von mehr als 12 cm und einer Klingenlänge von mehr als 5 cm als Waffen und dürfen nur mit einer diesbezüglichen Bewilligung erworben werden. Anders als bei Schusswaffen, welche zur Ausübung gewisser Sportarten benötigt werden, ist es aber schwierig eine Bewilligung für ein Springmesser zu rechtfertigen. Das Mitführen von Springmessern benötigt sogar einen entsprechenden Waffentragschein. 


Solche werden nur an Polizei, Privatdetektive, Personenschützer und ähnliche Berufsgruppen ausgestellt und werden wohl nur in den seltensten Fällen zum Tragen eines Springmessers genutzt. Springmesser sind in der Schweiz also, der Einfachheit halber, als schlicht verboten zu betrachten.


Taschenmesser mit feststellbarer Klinge: Feststellmechanismus bei Einhandmessern und anderen Klappmessern seit 2008 erlaubt.

Häufig wird der Mechanismus zur Feststellung der Klinge mit dem Öffnungsmechanismus verwechselt. Ein Feststellmechanismus dient der Ver- und Entriegelung der Klinge eines Taschenmessers und ist in der Schweiz seit 2008 erlaubt. Ein solcher macht die Handhabung eines Messers sehr viel sicherer und ist bei den meisten Einhandmessern und vielen anderen Taschenmessern Standard.


Nichtsdestotrotz gibt es auch kritische Stimmen. Warum das so ist? Weil Einhandmesser innerhalb weniger Sekunden geöffnet werden können, auch von potentiellen Angreifern. Diese greifen kurz in ihre Hosentasche, holen das Messer heraus und öffnen es hinter dem Rücken schnell und unauffällig.


Sticht ein Angreifer damit zu, klappt es ausserdem nicht zusammen, da die Klinge festgestellt ist. Somit wird die Gefahr für das Opfer umso grösser. Bei einem Klappmesser ohne festgestellte Klinge sieht das anders aus. Es würde beim Zustechen zusammenklappen und den Angreifer selbst verletzen.


Die Erläuterung aller gängigen und etwas spezielleren Feststellmechanismen bietet jedoch genügend Informationen, um einen weiteren Blogartikel daraus zu machen. Bleiben Sie also am Ball.


Über die Verschlussmechanismen von Einhandmessern

Über die Verschlussmechanismen von Einhandmessern

Verschlussmechanismen sorgen dafür, dass sich das Messer nicht versehentlich schliesst, und tragen damit erheblich zur Sicherheit bei. Im Grunde können bei Einhandmessern nahezu alle Mechanismen genutzt werden, die auch bei zweihändig zu bedienenden Messern zum Einsatz kommen. Vorgestellt werden sollen nun ein paar der häufigsten Vertreter:


  • Linerlock
  • Framelock
  • Slipjoint
  • Lockback
  • Axislock

Am weitesten unter den Einhandmessern verbreitet ist der Linerlock. Längs an der Klinge befindet sich eine Stahlblattfeder. Ist das Messer geschlossen, drückt die Klinge diese Feder zur Seite. Beim Öffnen springt sie hinter die Klinge und arretiert sie. 


Soll das Messer wieder geschlossen werden, muss die Feder mit dem Daumen zur Seite geschoben werden. Gleichzeitig drückt der Zeigefinger auf den Klingenrücken, und die Klinge wird verschlossen. 


Beim Framelock handelt es sich um eine Variation vom Linerlock. Die Griffschale verfügt über einen elastischen Teil, die als Blattfeder dient. Der Framelock erlaubt den Einsatz einer dickeren Feder, was ein klarer Vorteil ist. Allerdings bestimmt die Feder auch das Griffdesign. 


Das hat zur Folge, dass der Verschluss im Vergleich zum Linerlock häufiger versehentlich gelöst werden kann. Der Vorgang des Schliessens hingegen ist identisch zum Linerlock-Verschluss.


Den Slipjoint-Verschluss kennt man vom klassischen Taschenmesser. Eine Feder hält die Klinge offen. Zum Schliessen muss lediglich ihr Widerstand überwunden werden, einen mechanischen Verschluss gibt es nicht. Der Slipjoint-Verschluss wird bei Einhandmessern allerdings nur sehr selten genutzt.


Lockback und Axislock
Lockback und Axislock

Auch der Lockback-Verschluss ist unter den Einhandmessern eher weniger verbreitet, kommt aber trotzdem vor und soll deshalb Erwähnung finden. Ist ein Messer mit diesem Verschluss geöffnet, hakt sich ein Hammer hinter der Klinge ein. Zum Schliessen muss ein Hebel im Messerrücken gedrückt werden.


Bei klassischen Varianten des Lockbacks befindet sich die Entriegelung recht weit hinten. Das Schliessen mit einer Hand erfordert deshalb sehr viel Übung. Bei langen Klingen ist das teilweise sogar unmöglich. Deshalb gibt es neuere Variationen, die die Entriegelung näher an das Gelenk verlegen. 


Diese werden dann als «mid lock» oder «front lock» bezeichnet. Diese Modelle machen es leichter, die Entriegelung mit dem Daumen zu betätigen und gleichzeitig die Klinge mit dem Zeigefinger herunterzudrücken. 


Zu guter Letzt soll noch kurz der Axislock erwähnt werden. Es handelt sich hierbei um ein sehr stabiles System. Die Klinge eines geöffneten Einhandmessers mit einem derartigen Verschluss wird von einem federbelasteten Bolzen gehalten. Zum Schliessen muss dieser Bolzen zurückgeschoben und die Klinge zugemacht werden.


Ein Einblick in die Griffmaterialien


Die Frage, welches Griffmaterial das Beste ist, beantwortet jeder Befragte anders. Denn das ist vor allem Geschmackssache. Nichtsdestotrotz ist es sehr wichtig, wie das Messer in der Hand liegt, denn davon hängt seine Performance ab. Deshalb folgt nun ein Überblick über die gängigsten Griffmaterialien sowie über ihre Vor- und Nachteile. 


Beim Kauf hat der Interessent unter anderem die Wahl zwischen Griffen aus:


  • rostfreiem Stahl
  • Aluminium
  • G10
  • glasfaserverstärktem Nylon

Rostfreier Stahl besticht durch seine sehr hohe Lebensdauer, denn er weist eine beachtliche Korrosionsresistenz auf. Allerdings ist er im Vergleich zu anderen Materialien recht schwer und kann auch rutschig sein. Um letzteren Kritikpunkt zu eliminieren, wird der Stahl oftmals aufgeraut.


Recht weit verbreitet sind zudem Kombinationen mit Gummi oder Kunststoff. Diese sollen den Grip erhöhen. Stahl kommt als Griffmaterial bei Einhandmessern eher selten zum Einsatz, was schlichtweg am Gewicht liegt.


Leichte Griffe aus Aluminium

Deutlich leichter ist Aluminium, das deshalb sehr häufig Anwendung als Griffmaterial findet. Hinzu kommt seine sehr hohe Strapazierfähigkeit. Trotz des geringen Gewichts erweckt es einen massiven Eindruck, liegt aber gleichzeitig leicht in der Hand. Am häufigsten verwendet wird die Aluminiumlegierung T6-6061, denn sie besticht mit einer sehr dehnbaren Härte.


Um für eine gute Griffsicherheit zu sorgen, wird auch dieses Material aufgeraut. Auch Erhöhungen im Messergriff sind möglich. Unbehandelt kann Aluminium, genau wie Stahl, sehr rutschig sein. Doch auch hier ist ein negativer Aspekt zu erwähnen: Das Material ist recht anfällig für Kratzer. Wer also grossen Wert auf eine langanhaltende optische Unversehrtheit legt, sollte auf andere Materialien zurückgreifen.


Harte und robuste G10-Griffe
Harte und robuste G10-Griffe

Robust und leicht zugleich ist G10. Dabei handelt es sich um ein Schichtenmaterial, das aus Fiberglas besteht. Die Fiberglasschichten werden in Harz getunkt, anschliessend komprimiert und unter Einfluss enormer Hitze gepresst. Diesem Verfahren verdankt G10 seine Härte und Robustheit. Damit Griffe aus G10 auch gut in der Hand liegen, werden sie oftmals mit einer Schuppentextur versehen oder leicht aufgeraut. 


In seinen Eigenschaften ähnelt G10 Kohlefaser sehr, ist aber deutlich günstiger. Die Modelle sind nicht nur aufgrund des geringen Gewichts und der Langlebigkeit sehr beliebt. Hinzu kommt, dass das Material verschiedene Färbungen ermöglicht.


Preiswertes glasfaserverstärktes Nylon


Anders als beim G10 weisen die Faserstränge im glasfaserverstärkten Nylon eine durchgängig willkürliche Anordnung auf. Der Herstellungsprozess ist jedoch nahezu identisch. Auch dieses Material wird in eine Harzmasse getunkt, komprimiert und heiss geformt und gepresst.


Glasfaserverstärktes Nylon ist recht günstig, denn es wird spritzgegossen und kann daher in nahezu jede Form gebracht werden. Liegen Griffe aus diesem Material in der Hand, kommt allerdings ein preiswertes Plastikgefühl auf. Ausserdem ist es weniger griffig als beispielsweise G10.


Ein Einhandmesser optimal pflegen


Wer endlich ein hochwertiges Einhandmesser gefunden hat, das all den eigenen Anforderungen gerecht wird, möchte es natürlich lange erhalten. Damit es dem Besitzer viele Jahre Freude bereitet, muss es gut gepflegt werden. Andernfalls verliert es an Qualität, und auch das sichere Arbeiten damit ist in Gefahr. Eine ordnungsgemässe Pflege ist also unabdingbar.


Was vielleicht erst einmal sehr aufwendig klingt, ist es in Wahrheit gar nicht. Im Grunde sind drei Dinge entscheidend:


  • Schärfen
  • Reinigen
  • Schmieren
Das Schärfen
Das Schärfen

Wer schon etwas Erfahrung mit Messern gesammelt hat, weiss, dass ein stumpfes Exemplar schnell zur Gefahrenquelle wird. Was widersprüchlich erscheint, ist dennoch wahr, denn stumpfe Messer sind schwieriger zu führen. Es ist deutlich mehr Kraft nötig, mit einer stumpfen Klinge in Schnittgut einzudringen. Damit wird die gesamte Bewegung deutlich unkontrollierter, und die Gefahr, abzurutschen und sich zu verletzen, steigt.


Es ist auch möglich, dass das Messer aufgrund des hohen Kraftaufwands, der darauf einwirkt, kaputtgeht. Hinzu kommt natürlich ein unsauberer Schnitt. Um all das zu verhindern, muss die Klinge des Messers regelmässig geschärft werden. Sobald zu spüren ist, dass das Messer immer schwerer in das Schnittgut eindringt, ist es Zeit zum Schleifen.


Geschärft werden kann die Klinge beispielsweise mit diesen Utensilien:


  • Wetzstahl
  • Messerschärfer
  • Wetz- bzw. Schleifstein

Gern verwendet werden Wetz- bzw. Schleifsteine, denn sie liefern eine besonders gute Endschärfe. Man beginnt mit einer groben Körnung und arbeitet sich zu einer immer feiner werdenden Körnung vor. Heraus kommt eine rasiermesserscharfe Klinge, die bei fachgerechter Anwendung keine Probleme mehr beim Schneiden bereitet.


Heutzutage kommen sehr oft besonders harte Stahlarten zum Einsatz, die traditionelle Wetz- und Schleifsteine vor eine grosse Herausforderung stellen können. Abhilfe schaffen beispielsweise Wasserschleifsteine. Für unterwegs eignen sich diese natürlich nicht. Dann kann auf Diamantschleifsteine zurückgegriffen werden. Sie werden trocken verwendet und benötigen damit weniger Vorbereitungszeit. Die Anwendung ist also deutlich weniger aufwendig.


Sorgfältig reinigen und schmieren

Das Sauberhalten des Messers ist kein Hexenwerk, solange einige Dinge beachtet werden. Ein sehr wichtiger Punkt ist Feuchtigkeit. Sie gehört zu den grössten Feinden von Stahlklingen. Sie kann einerseits Rost verursachen, andererseits auch Probleme bei den Mechanismen hervorrufen, die im Inneren des Messers verbaut sind. Es gilt also, das Messer im Anschluss gut zu trocknen.


Um Staub und andere Verschmutzungen aus den Ecken und Winkeln zu entfernen, ist Druckluft hilfreich. Damit können schwer erreichbare Stellen ganz leicht ausgeblasen werden. Wer sein Messer besonders gründlich reinigen möchte, baut es komplett auseinander. Dann können sämtliche Einzelteile sorgfältig gesäubert und gegebenenfalls auch geölt werden.

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