Auf diese Dinge müssen Sie beim Kauf einer Steinschleuder achten
Freitag, 10. Juni 2022

Auf diese Dinge müssen Sie beim Kauf einer Steinschleuder achten

unsere Steinschleudern!

Die Steinschleuder – auch unter dem Namen Zwille bekannt – zählt zu den ältesten Waffen der Menschheitsgeschichte und war bis zur Zeitepoche des Mittelalters weit verbreitet. Vor allem Kinder hatten ihre Freude daran, ihre Treffsicherheit hiermit unter Beweis zu stellen. Waren die Schleudern in der damaligen Zeit noch recht einfach konzipiert, wurden sie in den folgenden Jahrhunderten immer weiter verbessert. Heutzutage erfreuen sich Zwillen vor allem als Sportgerät wachsender Beliebtheit, da sie einen preiswerten Einstieg in den Schiesssport bieten. 


Welche Vorzüge weisen moderne, professionelle Steinschleudern auf?

Viele Menschen haben folgendes Bild im Kopf, wenn Sie das Wort Steinschleuder hören: eine stabile, gut gewachsene Astgabel an dessen Enden ein Gummiband oder Fahrradschlauch befestigt ist. Ein grosser Vorteil dieser Zwillen ist, dass Sie sie mit wenigen Mitteln und geringem Aufwand selber bauen können. Jedoch werden Sie mit derartigen Schleudern niemals die Präzision einer modernen Profi-Steinschleuder erreichen. Doch warum ist das so? 


Die aktuellen Sportgeräte bestehen in der Regel aus Kunststoff und Metall. Zudem besitzen sie ergonomisch geformte Griffe. Derart ausgestattet können Sie Ihr Ziel wesentlich einfacher treffen. Auch ist das Schiessen recht komfortabel, da weder Astlöcher noch andere Unebenheiten des Holzes Ihre Aufmerksamkeit stören können. Vielmehr sorgen die ergonomisch geformten Griffe für einen perfekten Halt beim Schiessvorgang. Nach wie vor erfolgt die Beschleunigung der Munition mithilfe eines Gummibandes, welches vor dem Abschuss gespannt wird, um genügend Energie für den Schuss bereitzustellen. 


Hierzu legen Sie das Schleudergeschoss in die Tasche am Ende des Gummibandes ein. Anschliessend spannen Sie dieses und lassen es – nachdem Sie Ihr Ziel anvisiert haben – los. Durch diesen Vorgang wird die gespeicherte Energie des Gummibandes freigesetzt und befördert das Geschoss durch die Y-förmigen Arme der Zwille.


Welche geschichtliche Entwicklung durchlebte die Steinschleuder?

Die Steinschleuder ist fast so alt wie die Menschen, denn sie begleitet sie schon seit der Urgeschichte. Nahezu allen Kulturen der europäischen Antike war sie bekannt, doch ihren Ursprung hat sie auf den Balearen. Zur Urbevölkerung dieser Inseln gehörten die ersten Jäger, die Schleudern und runde Steine nutzten. Später verwendeten sie die Schleuder auch zur Verteidigung.


Diese Verwendung hat natürlich nichts mehr mit dem heutigen Gebrauch zu tun. Auch optisch unterscheiden sich die historischen Steinschleudern deutlich von den modernen Exemplaren mit Gummiband. Sie bestanden aus einem langen Streifen, der aus Leder oder Stoff gefertigt war. In der Mitte verfügte er über eine kleine Ausbuchtung, in der das Geschoss Platz fand.


Der Schütze nahm beide Enden der Schleuder in die Hand. Dann legte er ein Geschoss, beispielsweise einen Stein, in die dafür vorgesehene Ausbuchtung und begann, die Waffe zu schwingen. Sobald sie eine hohe Geschwindigkeit erreicht hatte, liess er ein Ende los. Das Geschoss flog dann aus der Schleuder heraus in Richtung Ziel.


Die Steinschleuder kam schon früh in verschiedenen Ausführungen daher, darunter etwa:


  • Stockschleuder: Verlängerung der Schleuder durch einen Stab, der die Hebelwirkung verbessert
  • Speerschleuder: Stab mit einem Haken am Ende, in den der Schütze den Wurfspeer einlegte
  • Bola Perdida: Steine, an denen ein Riemen befestigt wurde
  • Kestrosphendon: Schleuder zum Verschiessen schwerer Pfeile mit unklarem Aussehen

Eine historische Reise durch die Welt der Steinschleudern 

Verschiedene Rekonstruktionen geben Hinweise darauf, dass die Schleuderweiten früher Steinschleudern bereits über 150 Meter betrugen. Das legt nahe, dass die Treffsicherheit damals schon beachtlich war. Demzufolge ist es kaum verwunderlich, dass die Ur-Mallorquiner als Söldner in den römischen und karthagischen Armeen sehr gefragt waren.


Um 1500 vor Christus fungierten nicht mehr nur Steine als Geschosse. Die historischen Steinschleuderkämpfer der Balearen, die Els Foners, nutzen nun auch Eisen- und Bronzegeschosse. Diese versahen sie teilweise mit Gravuren, um ihre Gegner zu verhöhnen.


Auch während der römischen Invasion nahmen die Foners und ihre Steinschleudern eine sehr wichtige Rolle ein. Sie teilten sich in zwei Werfergruppen auf, platzierten sich geschickt und bildeten so eine Abwehr, die einem Vorhang glich.


Der Gegner hatte kaum eine Chance, es unverletzt hindurch zu schaffen, denn die Schleuderfrequenz der Foners war beachtlich hoch. Bogenschützen hätten dies bei weitem nicht erreichen können.


Die Römer hingegen setzten auf Bleigeschosse in Rauten- oder Dattelform mit rund 20 bis 50 Gramm Gewicht. Mit ihnen konnten sie Schilde zerschlagen und Gehirnerschütterungen oder Erblindungen hervorrufen. Ausserdem boten sie eine grössere Reichweite.


Die Steinschleuder in Mythologie und Religion


Auch aus dem antiken Griechenland waren die Steinschleudern nicht wegzudenken. So waren die Schleuderer aus Rhodos beispielsweise fester Bestandteil der griechischen Armee. Sogar Münzen zierten sie. Auch in der Mythologie ist die Steinschleuder immer wieder anzutreffen. Homer spricht beispielsweise in der Ilias darüber, und Herakles tötete die Stymphalischen Vögel damit.


Zudem ist im Alten Testament immer wieder die Rede von Steinschleudern. Das erste Buch Samuel berichtet von David, der einen Stein aus seiner Tasche zog und an Goliaths Stirn schleuderte.


Im Buch der Richter ist Lob über die Geschicklichkeit mit der Schleuder des biblischen Stammes Benjamin nachzulesen. Es besagt, dass einige Männer in der Lage gewesen wären, selbst ein Haar mit der Steinschleuder zu treffen.


Die Steinschleuder in der Neuzeit


Die letzten Belege über den militärischen Einsatz von Steinschleudern stammen aus der frühen Neuzeit. Dazu gehört beispielsweise die Belagerung von Sancerre im Jahr 1572. Auch in einem Handbuch des Militärschriftstellers Johann Jacobi von Wallhausen sind noch entsprechende Abbildungen enthalten. Sie zeigen, wie Soldaten um 1616 den Umgang mit der Schleuder gelernt haben.


Mithilfe der Stabschleuder warf man seit dem 16. Jahrhundert auch einfache Handgranaten. Dennoch ging der militärische Einsatz immer weiter zurück, denn Schusswaffen lösten die Schleudern Schritt für Schritt ab.


Die Geburtsstunde von Steinschleudern mit Gummiband schlug 1839. In diesem Jahr gelang es dem Chemiker Charles Goodyear, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem Naturkautschuk widerstandsfähig gemacht werden konnte. Damit war das passende Material für Gummibänder verfügbar, die mechanisch stark beansprucht werden konnten, ohne zu reissen.


Welche Vorteile bot die Steinschleuder damals gegenüber anderen Fernwaffen?


Bevor immer häufiger Schusswaffen bei militärischen Auseinandersetzungen anzutreffen waren, erfreute sich die Steinschleuder einer besonderen Beliebtheit. Im Vergleich zu Pfeil und Bogen, Armbrust oder Speer lieferte sie zahlreiche Vorteile. Ein wichtiger Punkt war die leichte und günstige Herstellung. Nicht jeder konnte sich einen Bogen oder ähnlich aufwendig gefertigte Waffen leisten.


Hinzu kamen das leichte Gewicht und die geringe Grösse der Steinschleuder. So konnte sie einfach immer in der Tasche oder am Gürtel mitgeführt werden. Das war völlig unabhängig vom Wetter möglich, denn Steinschleudern waren nicht witterungsempfindlich. Sowohl bei Nässe als auch bei Kälte nahmen sie keinerlei Schaden, waren also besonders langlebige Begleiter zur Verteidigung.


Geschosse mussten nicht mitgeführt werden, denn sie waren nahezu überall verfügbar. Steine konnten die Schützen einfach unterwegs aufsammeln oder Geschosse aus Blei über einem Lagerfeuer fertigen. Dazu waren keine besonderen Fachkenntnisse erforderlich, wie beispielsweise bei der Herstellung von Pfeilen.


Im Kampf etablierten sich Steinschleudern vor allem aufgrund ihres Überraschungseffekts. Flogen die Geschosse durch die Luft, waren sie teilweise kaum zu erkennen. Sie trafen den Gegner oftmals, ohne dass er sie kommen sah und sich noch rechtzeitig hätte schützen können.


Hatte die Steinschleuder auch Nachteile?


Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass Steinschleudern nicht nur Vorteile mit sich brachten. So konnten sie beispielsweise bei Rüstungen nur mässig viel ausrichten, je nachdem, welche Geschosse genutzt wurden. Hinzu kam, dass Kämpfer, die dem Feind im Gebüsch auflauerten, oft nur wenig Raum hatten, um die Schleuder zu schwingen. Damit büssten sie unter Umständen Reichweite ein.


Einen Nachteil, den vor allem Herrscher sahen, war, dass der erfolgreiche Umgang mit der Steinschleuder viel Übung erforderte. Viele von ihnen bemühten sich gar nicht erst, ihre Soldaten dahingehend ausbilden zu lassen, sondern warben lieber geschickte Schleuderer an.


Was Sie beim Kauf einer Profi-Steinschleuder beachten müssen

Wenn Sie sich für den Erwerb einer Profi-Steinschleuder entscheiden, sollten Sie vor allem folgenden Kriterien Ihre Aufmerksamkeit schenken. Zu ihnen zählen:


  • Grösse und Gewicht: Beim Kauf dieses Gerätes sollten Sie besonders auf die Grössen- und Gewichtsangaben achten. Für ein optimales Schussgefühl ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Steinschleuder weder zu schwer noch zu gross beziehungsweise zu klein ist. Denn nur so können Sie sie während des Schusses sicher und bequem in den Händen halten. Aufgrund der Tatsache, dass während des Schusses enorme Kräfte freigesetzt werden, dürfen Sie diesen Punkt niemals ausser Acht lassen. Welche Masse für eine Zwille optimal sind, lässt sich nicht pauschal sagen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass sowohl die Grösse als auch das Gewicht zum Nutzer sowie Anwendungszweck passen müssen.
  • Qualität und Verarbeitung: Profischleudern sind in vielen Materialien erhältlich. Insbesondere Leichtmetalle, Kunststoff oder Holz kommen bei deren Herstellung zum Einsatz. Wenn Sie eine Zwille nicht nur als Deko-Objekt oder zum gelegentlichen Zeitvertreib nutzen möchten, sollten Sie sich nicht für das günstigste Modell entscheiden. Vor allem bei häufigerem Gebrauch ist die Beschaffenheit des Griffes von zentraler Bedeutung. Wichtig ist hierbei, dass er ergonomisch geformt und hochwertig verarbeitet ist. Wie bereits erwähnt, wirken beim Spannen der Schleuder enorme Kräfte, sodass ein stabiler, sicherer Griff beim Schiessen unabdingbar ist.
  • Schleudermunition: Stahlkugeln zählen zu den häufigsten Geschossen, die beim Schiessen mit Zwillen zum Einsatz kommen. Für gewöhnlich weisen sie einen Durchmesser von 8 bis 14 Millimetern auf. Bitte beachten Sie jedoch hierbei, dass diese Geschosse gefährlich sind. Aus diesem Grund müssen Sie bei der Verwendung von Stahlkugeln stets vorsichtig und umsichtig agieren. Einige Steinschleuder-Modelle haben ein Magazin im Griff, welches circa 10 Kugeln fassen kann. Da die Geschosse mittels Knopfdruck einzeln entnommen werden können, ist dies wohl die praktischste Art, seine Schleudermunition bei sich zu tragen.


Zubehör

Zubehör


Nachdem Sie eine Profi-Steinschleuder erworben haben, benötigen Sie noch das passende Zubehör. Da das Thema Sicherheit bei diesem Sport an oberster Stelle steht, ist der Kauf einer Schutzbrille sehr zu empfehlen. Auch wenn Ihnen die Brille optisch nicht ganz zusagt, sollten Sie niemals auf diese verzichten. Wie bereits mehrfach erwähnt, werden beim Schleuderschiessen enorme Kräfte freigesetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass Sie mit der Schleuder in unmittelbarer Nähe Ihres Sichtfeldes hantieren.


Da es jederzeit vorkommen kann, dass ein Geschoss unkontrolliert die Richtung wechselt oder ein Gummiband reisst, ist der Schutz Ihrer Augen unerlässlich. Bei der Wahl des Modells sollten Sie darauf achten, dass dieses mit einem Seitenschutz ausgestattet ist. Neben der Schutzbrille zählen auch Ersatzgummis in die Kategorie Zubehör. Da das Gummiband bei häufigerem Gebrauch von starken Verschleisserscheinungen betroffen sein wird, sollten Sie stets Ersatzgummis zur Hand haben. So können Sie dieses sofort auswechseln, sobald das Material sichtbare Mängel wie Schrammen, Risse oder gar Löcher aufweist.


Wie schiesst man mit einer Steinschleuder?

Zum Bedienen einer Steinschleuder benötigt man vor allem Muskelkraft. Das hört sich zugegebenermassen erst einmal recht einfach an, allerdings sind dafür viel Übung und auch Geschick gefragt. Es folgt nun eine Anleitung zum richtigen Schuss mit einer Steinschleuder.


Los geht es mit dem Laden. Man nimmt die Schleuder dazu in die dominante Hand und greift mit der anderen die Munition. Diese platziert man jetzt in der Mitte der dafür vorgesehenen Vorrichtung am Gummi. Dabei achtet man darauf, dass die Munition nicht zur Seite wegrutscht.


Mit dem Daumen und dem Zeige- oder Mittelfinger hält man sie in Position. Der Daumen ist dabei parallel zum Gummiband platziert und zwischen dem ersten und zweiten Gelenk des Zeige- beziehungsweise Mittelfingers ausgerichtet.


Mit der nicht-dominanten Hand zieht man jetzt die Schlinge samt Munition zurück. Man verwendet nicht die dominante Hand, weil man in ihr in der Regel mehr Kraft hat. Diese benötigt man, um die Steinschleuder stabil zu halten. Würde man die Hände tauschen, dann würde man Gefahr laufen, an Genauigkeit während des Schusses einzubüssen. 


Alternativ bietet sich deshalb an, die nicht-dominante Hand bereits nahe am Körper zu halten, und die Schleuder zu spannen, indem man die dominante Hand mit der Schleuder nach vorn ausstreckt. Meist läuft das Spannen einer Schleuder auf eine Mischung aus diesen beiden Vorgehensweisen heraus.


Die richtige Positionierung von Steinschleuder und Körper


Jetzt geht es an die richtige Position der Schleuder. In der Regel wird sie vertikal gehalten, doch auch eine leicht schräge Ausrichtung ist möglich. Beide Varianten funktionieren gut, also wählt man einfach die aus, mit der man sich wohler fühlt.


Doch auch die passende Position des Arms ist wichtig für einen sauberen Schuss mit der Steinschleuder. Die Schulter des Arms, der die Zwille hält, sollte parallel zum Ziel ausgerichtet sein.


Den Arm selbst streckt man in der Waagerechten geradeaus von sich weg. Man dreht ihn dann in einem leichten Winkel seitlich vom Körper weg. Diese Position erlaubt es, die Munition mit dem anderen Arm besonders weit nach hinten zu ziehen.


Weiter geht es mit dem optimalen Stand. Beide Beine stehen fest auf dem Boden, und die Füsse sind schulterbreit und gerade nach vorn zeigend ausgerichtet. Fühlt sich dieser Stand noch nicht sicher genug an, dann platziert man die Füsse noch etwas weiter auseinander. Wichtig ist, dass man das Gleichgewicht halten kann, um die Genauigkeit des Schusses nicht zu beeinträchtigen.


Wie zielt man richtig mit der Steinschleuder?


Die Steinschleuder ist nun gespannt, und Arme und Beine sind optimal ausgerichtet. Jetzt wird gezielt, und zwar leicht über das Ziel. Man darf nicht vergessen, dass die Munition nicht senkrecht geradeaus fliegt, sondern auf dem Weg einen leichten Abfall erlebt. Würde man also genau das Ziel anvisieren, dann würde die Munition letztendlich zu weit unten landen.


Man zieht das Gummiband jetzt noch einmal kräftig zurück, bis es vollständig gedehnt ist, und atmet tief ein. Beim Ausatmen lässt man das Gummiband los. Mit dieser Technik stellt man sicher, dass die Atembewegungen den Schuss nicht stören.


Möglicherweise wird nicht gleich beim ersten Versuch ein Treffer gelingen. Davon sollte man sich aber nicht entmutigen lassen, denn es ist noch kein Profischütze vom Himmel gefallen. Wenn man die Technik und die Ergebnisse, die sie hervorbringt, genau beobachten, stellen sich aber schnell Verbesserungen ein.


Darauf müssen Sie beim Steinschleuderschiessen achten

Zugegeben, im Vergleich zu einer Armbrust oder einem Langbogen mutet eine Schleuder auf den Aussenstehenden eher harmlos an. Aber der Eindruck trügt! Aufgrund des hohen Gewichtes sowie der enorm hohen Geschwindigkeit der verschossenen Stahlkugeln ist die Aufschlagsenergie gewaltig, wenn diese ihr Ziel erreichen. Bei fehlerhaftem Gebrauch können schwere Verletzungen die Folge sein.


Daher ist es unerlässlich, dass Sie dieses Sportgerät immer mit dem grösstmöglichen Respekt verwenden. Damit Sie viel Spass mit Ihrer Zwille haben – ohne dass es zu bösen Überraschungen kommt – sollten Sie einige grundsätzliche Dinge bei der Nutzung einer Profischleuder beherzigen.


  • Schützen Sie Ihre Augen mit einer Schutzbrille.
  • Achten Sie vor dem Schiessen auf Ihre Umgebung, sodass niemand verletzt werden kann.
  • Zielen oder schiessen Sie nie auf Menschen oder Tiere.
  • Halten Sie die Zwille nicht auf Augenhöhe.
  • Handhaben Sie das Sportgerät mit Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt.
  • Prüfen Sie vor dem Schiessen den Zustand der Gummibänder.


So prüft man das Gummiband




Ist das Gummiband porös, droht es während des Spannens zu reissen, und das kann sehr gefährlich werden. Die Munition könnte den Schützen selbst treffen, wenn sie zur Seite hinausspringt oder im Schuss eine ungewollte Flugbahn einnimmt. Man hat dann keine Kontrolle mehr darüber, wo die Munition letztendlich aufprallt.


Man sollte also unbedingt vor jeder Benutzung der Steinschleuder ermitteln, wie es um das Gummiband bestellt ist. Wichtig ist dabei nicht nur das Prüfen auf Porosität, sondern auch auf Risse sowie einen festen Sitz auf der Gabel.


Stellt man Mängel fest, sollte man das Gummiband sofort tauschen. Im Anschluss überprüft man, ob das neue Exemplar auch wirklich richtig sitzt und fest eingespannt ist. Erst dann sollte der erste Schuss erfolgen.


Übrigens: Oftmals ist das Sonnenlicht schuld daran, dass das Gummiband porös geworden ist. Man sollte also darauf achten, dass man die Steinschleuder nicht in der Sonne liegen lässt. Ausserdem sollte man sie an einem dunklen Ort aufbewahren.


Die Lebenszeit des Gummibands kann man ebenfalls verlängern, indem man es nicht zum Spass spannt. Man sollte es nur dann dehnen, wenn man tatsächlich einen Schuss abgeben möchte.


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In unserem Shop finden Sport- und Freizeitschützen ein ansprechendes Angebot an erstklassigen Steinschleudern sowie dem passenden Zubehör. Ob Sie sich letztendlich für eine Profi-Steinschleuder mit Spiralarm, Hohlgriff oder Magazin entscheiden, bleibt ganz Ihnen überlassen.


Ein Einblick in die Auswahl der Steinschleudern von Meister Messer



Meister Messer ist unter anderem von der Qualität von Haller überzeugt. Deshalb sind verschiedenste Steinschleudern dieses Herstellers fester Bestandteil des Sortiments. Dazu gehört beispielsweise die Schleuder mit Hohlgriff, die Platz für rund 30 Kugeln bietet.


Mag man es etwas stattlicher, dann ist die grosse Schleuder von Haller einen genaueren Blick wert. Auch sie fasst circa 30 Kugeln, kommt aber in einer Gesamthöhe von 18 Zentimetern daher.


Namenhafte Hersteller von Steinschleudern


Wer sich auf die Suche nach hochwertigen Steinschleudern begibt, wird schnell auf das italienische Unternehmen LU.M.B.RO stossen. Die Geschichte der Schleudern des Herstellers begann im Jahr 1998. Und zwar fast schon märchenhaft auf einem alten verlassenen Hof.


Hier stand das Suchen von möglichst runden Steinen auf der Tagesordnung, um mutige Krieger nachzuahmen. Sie kämpften sich in verschiedensten Epochen und nahezu überall auf der Welt mit der Steinschleuder zu Ruhm und Ehre.


Genau auf diesem Hof fanden die Leidenschaft für das Schiessen sowie die Freude an Innovation zusammen. Schnell war der Entschluss gefasst, Steinschleudern zu entwickeln, die nicht nur made in Italy sind, sondern sich auch hervorragend für präzise Schüsse eignen. Gleichzeitig sollten sie jedem stolzen Besitzer das Gefühl geben, selbst ein starker Krieger zu sein.


Aus dieser Idee heraus wurde LU.M.B.RO gegründet und die hochwertigen und souveränen Steinschleudern des Unternehmens erblickten das Licht der Welt.


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